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Blog: "Gedankenräume" - in kleinen Portionen

Kleine Gedanken, die Raum für eigene Einsichten öffnen.

 

Handy – ja, bitte

Handy – ja, bitte

Viele Jugendliche haben bereits mehrere therapeutische Stationen hinter sich. Sie wissen nur zu gut, dass es auch hier oft wieder um ihre Defizite geht – um das Gefühl, nicht richtig zu sein.

Beim Tier ist das anders. Ein Pferd begegnet dem Menschen frei von Bewertungen. Schulnoten, Diagnosen oder Begriffe wie ADHS spielen hier keine Rolle. Das Fluchttier Pferd spürt den Menschen in seinem Innersten – jenseits von Etiketten und Erwartungen.

Auch das Handy kann – bewusst eingesetzt – zu einem wertvollen Begleiter werden. Es hilft, kostbare und heilsame Momente festzuhalten. In der späteren Bildbesprechung entsteht durch den „technischen“ Abstand ein neuer Blick: nicht auf das, was fehlt, sondern auf das, was gelungen ist. Das schenkt Offenheit, ein Stück Freiheit – und die Sicherheit, sich nicht verstecken zu müssen.

Wann und wo habe ich eigentlich meine Krone verloren?

Wann und wo habe ich eigentlich meine Krone verloren?

Der Isomorphe Fotowalk ist im Winter am schönsten.
Die Luft und die Gedanken sind klar, die Außenreize leiser geworden.

Heute habe ich meine neue Jahreskarte für den Zoo abgeholt und bin kurz durchgeschlendert.
Als Erstes sehe ich diese Krone im Gebüsch hängen – und mir kommt der Gedanke: Wann und wo habe ich eigentlich meine Krone verloren?
Mit diesem Gedanken im Kopf habe ich ein paar Motive gesucht. Es sind Portraits entstanden, die mir viel Erkenntnis gebracht haben.
Ich werde mich kümmern – um die verlorene Krone.

Hast du auch Lust auf Licht, Seele und Tier?
Frag mich gern nach Terminen für den Isomorphen Fotowalk im Zoo oder als Bildungsurlaub – zur Erweiterung deiner Tools als Therapeut:in.

"Wenn Fühlen gefährlich wird“

"Wenn Fühlen gefährlich wird“

Einfach mal hinsetzen und beobachten was die Tiere machen:


Manchmal lernen wir im Leben, dass Fühlen weh tut. Verletzungen, Enttäuschungen, Überforderung – sie lassen uns innerlich dichtmachen.
Glaubenssätze wie „Fühlen ist gefährlich“ verankern sich tief in uns, im Nervensystem, wo unser Schutzmechanismus wohnt. Die Folge: wir reagieren auf andere oft gleichgültig – nicht aus Bosheit, sondern aus Selbstschutz.


Doch Abkoppelung heißt nicht Ende. Auch wenn die alte Empathie nicht wie früher zurückkommt, können wir kleine, sichere Resonanzräume schaffen: Momente des Zuhörens, Beobachtens, Spürens – in denen Nähe wieder möglich wird, ohne uns zu überfordern.


Vielleicht ist das der Weg: nicht alles zurückzuholen, sondern neue Formen des Mitgefühls zuzulassen, langsam, sicher, aus eigener Kraft.
Denn echte Empathie beginnt nicht mit Schmerz allein – sie beginnt mit dem Mut, wieder wahrzunehmen, dass wir fühlen dürfen.

Trennung

Trennung

Isomorpher Fotowalk im Zoo. Trennung. Der Blick sucht im Außen was heilend wirkt, sucht Erkenntnis: "Bitte schließ die Tür sanft, wenn du gehst – als Zeichen von Respekt und Zärtlichkeit, auch wenn Liebe und Träume zerbrochen sind."Wir konnten unsere Liebe nicht festhalten aber unser Abschied soll ohne Härte und Lärm geschehen. Statt Vorwürfen wünsche ich uns, dass wir behutsam auseinandergehen, die Erinnerungen nicht beschmutzen und ein leiser Rest von Liebe bestehen bleibt.

 

Seeljus in der Paartherapie

Seeljus in der Paartherapie

"Mit Pferden fühlen, mit Bildern sehen, gemeinsam wachsen."

Emotionen erleben und spüren, Momente reflektieren und sichtbar machen, Beziehung stärken und verbinden.
Eine pferdegestützte Paartherapie aktiviert emotionale und körperliche Erfahrungen. Pferde verlangen Respekt, Aufmerksamkeit und Vertrauen. Pferde spiegeln Emotionen wieder und reagieren entsprechend. So können Paare lernen, ihre Emotionen zu erkennen und zu regulieren, bevor sie die Situation eskalieren lassen. Problemlösungsfähigkeiten, Abstimmung und gegenseitige Unterstützung werden gefördert.
Eine schöne Ergänzung ist es, sich dann gegenseitig mit dem Tier zu fotografieren und Momente festzuhalten, in denen Emotionen, Körpersprache oder Kooperation sichtbar werden. Die so entstehenden Bilder dienen als Spiegel der Beziehung. Durch gezielte Fragen des Therapeuten/ der Therapeutin, können Paare ihr Nähe und Distanzverhalten erkennen und eine gemeinsame Lösung finden. Es entsteht ein dreidimensionaler Ansatz: Körper, Emotion und Symbolik.

  1. Empathie. Ein wichtiges Thema für Therapeut:innen
  2. "Nur weil es Licht gibt, kann der Schatten der Angst entstehen"
  3. Es gibt Menschen, die scheinbar nicht fühlen können oder ihre Gefühle nur schwer wahrnehmen, ausdrücken oder überhaupt empfinden.

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