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Blog: "Gedankenräume" - in kleinen Portionen

Kleine Gedanken, die Raum für eigene Einsichten öffnen.

 

Wer oder was ist eigentlich dieses fiese "Schicksal"

Wer oder was ist eigentlich dieses fiese "Schicksal"

Immer wieder sprechen wir in den therapeutischen Gesprächseinheiten über das der Situation anhaftende „Schicksal“.
Wer oder was ist aber dieses Schicksal?

Es beschreibt die Vorstellung, dass bestimmte Ereignisse oder Lebenswege vorgegeben und damit unvermeidbar oder von etwas Höherem bestimmt sind. In besonders schmerzhaften Situationen kann der Schicksalsgedanke eine beruhigende Ordnung stiften: „Es soll so sein.“
Auch bietet der Schicksalsgedanke eine sinnstiftende Erklärung an. Das kann emotional entlasten.

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Müssen oder Wollen

Müssen oder Wollen

Wenn wir ständig vom „Müssen“ sprechen – etwa „Ich muss lernen“ oder „Du musst das erledigen“ – signalisiert das unserem Gehirn automatisch Druck und Zwang. Das aktiviert das limbische System, das für Stress, Angst und den Kampf-Flucht-Mechanismus zuständig ist, während rationales, bewusstes Denken in den Hintergrund tritt. Wir fühlen uns schneller wie Opfer äußerer Umstände und reagieren nicht bewusst sondern reaktiv - auf der Basis der gesamten Lebenserfahrung.

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Kleines kann so Großes wirken

Kleines kann so Großes wirken

Kleines kann so Großes wirken. "Manchmal zeigt uns ein Tier im Foto genau das, wonach sich unsere Seele sehnt. Indem wir diesen Moment festhalten, laden wir diese Qualität ein, ihr in uns selbst einen Raum zu geben."

Beim Betrachten und/ oder Fotografieren von Tieren schüttet unser Gehirn Oxytocin aus - das Bindungs- und Wohlfühlhormon.
Es stärkt Vertrauen, reduziert Stress und fördert Nähe. In der Therapie kann das Bild Türen öffnen: zu Erinnerungen, zu Blockaden, zu Lösungen. Fotos helfen, Emotionen zu verarbeiten und neue Perspektiven zu entwickeln.

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Der Rucksack als Sinnbild

Der Rucksack als Sinnbild

Der Rucksack steht oft als Sinnbild für die Vergangenheit – für Erinnerungen, Emotionen und manches Schwere, das uns begleitet.
Doch nicht immer ist es hilfreich, diesen Rucksack zu öffnen. Manche Inhalte brauchen Schutz. Manches darf verborgen bleiben, bis derjenige, der ihn trägt, selbst bereit ist, hineinzusehen.

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Begleitet statt ausgeliefert

Begleitet statt ausgeliefert

"Heute zeigen sich die Blätter sehr mitteilsam und scheinen ein fröhliches Fest zu feiern. Viele haben sich bunt gekleidet und lassen sich tanzend vom Baum fallen. Dort oben ist ihr Job getan und jetzt ist es Zeit auf dem Waldboden auszuruhn."

Die Schrittfrequenz des Pferdes

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  1. Wenn man hinter seinen Möglichkeiten bleibt
  2. Helfen heißt, jemanden in seiner Eigenkraft zu begleiten
  3. Worte, Macht und Maß
  4. Was kann die Bildbesprechung?

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