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Blog: "Gedankenräume" - in kleinen Portionen

Kleine Gedanken, die Raum für eigene Einsichten öffnen.

 

3-gute-Dinge-Training

3-gute-Dinge-Training

Unser Gehirn reagiert stärker auf negative Nachrichten, weil es evolutionär darauf programmiert ist, Gefahren schneller wahrzunehmen – die Amygdala schaltet bei Bedrohungen sofort den Alarmmodus ein, was damals überlebenswichtig war. Heute führt das jedoch dazu, dass wir oft mehr Angst und Stress empfinden, als die Situation erfordert. Positive Nachrichten und Optimismus sind deshalb wichtig:

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Wer bin Ich? Und wie viele?

Wer bin Ich? Und wie viele?

Eine schöne Erkenntnis aus dem Isomorphen Fotowalk:
Wer bin ich? Wie viele Facetten von mir gibt es?
Was bedeutet es für meine Identität und mein Selbstverständnis, wenn ich mir diese Fragen stelle? Heißt das, dass die Grenzen meines Ich verschwimmen – dass ich keine klaren Konturen habe?
Wir neigen dazu, das Ich als einen festen, stabilen Kern zu denken.

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Ich habe Risse und Brüche erlitten

Ich habe Risse und Brüche erlitten

Im isomorphen Fotowalk zieht mich das an, was in Resonanz mit meinem inneren Zustand geht. Etwas im Außen wird plötzlich zum Spiegel meines Inneren – und gibt dem, was ich vielleicht lange nur diffus gespürt habe, eine sichtbare Form.

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Hoffnung riskiert Handlung

Hoffnung riskiert Handlung

Hoffnung ist dann hilfreich, wenn sie Handlung riskiert. Und hinderlich, wenn sie Handlung ersetzt. Hoffnung kann sowohl Ressource als auch Abwehr sein.
Sie reguliert Affekte wie Angst und Ohnmacht auf ein händelbares Maß, sie hält ein Zukunftsfenster offen und stabilisiert das Selbst in Krisen.
Hoffnung kann aber auch zur Vermeidung von Handlung und Entscheidung werden. "Es wird sich schon irgendwie fügen" ersetzt konkrete Schritte. "Irgendwann wird es wieder gut" kann in unhaltbaren Situationen oder Beziehungen notwendige Veränderungen blockieren.
"Realisten" verzichten oft ganz bewusst auf Hoffnung. Das kann klar und nüchtern wirken. Aber häufig steckt dahinter ein Schutz vor Enttäuschung, ein Kontrollbedürfnis über Emotionen und manchmal eine Form von Resignation. Hoffnung kann verletzlich machen - aber sie schenkt Motivation, Zukunftsenergie und Handlungsspielraum.

"Es ist nie zu spät für einen Neuanfang." Ist das so?

"Es ist nie zu spät für einen Neuanfang." Ist das so?

"Es ist nie zu spät für einen Neuanfang." Ist das so?
Solange man nicht selbst in einem hoffnungslosen, chaotischen Zustand steckt, sagt sich das so leicht. Dann aber fühlt sich der Gedanke an einen Neuanfang unbezwingbar an.

In einem desaströsen Zustand arbeitet das innere System im Überlebensmodus:

Der Blick ist verengt und sieht nur Scheitern. Energie wird eingespart und klammert jegliches Risiko aus.

Weiterlesen: "Es ist nie zu spät für einen Neuanfang." Ist das so?
  1. Konflikte entstehen nicht aus Bosheit
  2. Warum ich selbst gern im Verborgenen bleibe. Wichtige Mechanismen und Rollenverteilung im therapeutischen Kontext.
  3. Warum Abenteuer wichtig für dein Nervensystem sind
  4. Ein- und Durchschlafritual (Was können Tier und Foto?)

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