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Blog: "Gedankenräume" - in kleinen Portionen

Kleine Gedanken, die Raum für eigene Einsichten öffnen.

 

Zugehörigkeit

Zugehörigkeit

Zugehörigkeit ist eines der grundlegendsten menschlichen Bedürfnisse.
Wenn dieses Bedürfnis nicht erfüllt wurde, betrifft das nicht nur Gefühle, sondern auch Identität, Selbstwert und die Art, wie wir Beziehungen gestalten.

Fehlt die emotionale Sicherheit, gewollt, geliebt und grundsätzlich anerkannt zu sein, entsteht die nagende Frage: „Was ist so falsch an mir?“

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Deine emotionale Grundmelodie

Deine emotionale Grundmelodie

Frühe positive Erfahrungen – Staunen, Neugier, Freude – hinterlassen bleibende Spuren. Jeder Moment ist damals noch unverdaut und wird Teil einer inneren Komposition, einer emotionalen Grundmelodie, die uns durchs Leben begleitet.
Auch wenn belastende Ereignisse wie Stress, Trauma oder Überforderung diese schönen Eindrücke zeitweise überdecken und unser Nervensystem zugunsten des Überlebens in den Vordergrund rückt, bleiben sie im Gedächtnis erhalten.

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"Ich wage das große Abenteuer ich selbst zu sein."

"Ich wage das große Abenteuer ich selbst zu sein."

Ein wunderbares Zitat von Simone de Beauvoir. Ich möchte mich finden, ich sein - und nun?

Wenn ich ich bin, werfe ich Schatten. Sichtbar zu werden heißt, angreifbar zu sein. Doch das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Beweis für Echtheit. Menschen, die wirklich sie selbst sind, lösen Reaktionen aus – manchmal Bewunderung, manchmal Abwehr. Wer angepasst bleibt, fällt selten auf, aber wer echt ist, berührt etwas im Anderen. Und genau das kann Unruhe auslösen.

Weiterlesen: "Ich wage das große Abenteuer ich selbst zu sein."
Existenzangst

Existenzangst

Jeder erlebt wohl mal Phasen, in denen Sorgen über die Zukunft oder die eigene Existenz übermächtig werden. In belastenden Lebenssituationen ist solche Angst verständlich. Doch manchmal wird sie so stark, dass sie das Denken überholt. Die Angst reagiert schneller als der Verstand, und die innere Alarmanlage springt an, noch bevor man sich orientieren kann. Die Gedanken geraten dann in eine Art Schleife: Sie kreisen, verdichten sich, werden immer diffuser und bedrängender. Der Blick für konkrete Lösungen oder realistische Einschätzungen geht verloren.

Weiterlesen: Existenzangst
Schattenwesen

Schattenwesen

Jedem Kind haftet ein einzigartiger Schatten an.
Dieses Schattenwesen ist nicht böse – auch dann nicht, wenn es manchmal laut wird, wütend ist, ungeduldig reagiert, sich unsicher fühlt oder sehr traurig erscheint.

Wir werden dein Schattenwesen fotografieren, ihm einen Namen geben, mit ihm sprechen und ihm aufmerksam zuhören.
Denn eigentlich möchte es dich schützen, auf dich aufpassen und die besonderen Fähigkeiten bewahren, die zu dir gehören – die, die nicht vergessen werden wollen und ein wertvoller Helfer für dich sein können.

Wir hören ihm zu und schauen gemeinsam, ob dein Schattenwesen vielleicht weniger laut sein muss, wenn es sich von uns verstanden fühlt.

  1. Wer oder was ist eigentlich dieses fiese "Schicksal"
  2. Müssen oder Wollen
  3. Der Rucksack als Sinnbild
  4. Kleines kann so Großes wirken

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